Ein Defibrillator im Sportheim wie hier beim Landesligisten SSC Tübingen? Eher die Ausnahme als die Regel. Foto: imago/Ulmer Pressebildagentur

Seit dem Zusammenbruch von Christian Eriksen bei der Fußball-EM befassen sich immer mehr Vereine mit dem Nutzen von Defibrillatoren. Bisher hätten aber nur vereinzelte Sportstätten bei einem Herzstillstand ein Gerät sofort zur Verfügung.

Stuttgart - Es war der Schockmoment der Fußball-EM im Sommer: Der dänische Nationalspieler Christian Eriksen bricht während des Spiels gegen Finnland (0:1) auf dem Rasen zusammen. Eriksen muss wiederbelebt werden, erst per Herzdruckmassage, wenig später mit einem Defibrillator. Nach dem Elektroschock durch das rettende Gerät fängt Eriksens Herz wieder an zu schlagen. Ein Defibrillator im Notfall sofort zur Hand? Im Profifußball keine Besonderheit, wie dieser Fall zeigt.

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