In der Landwirtschaft werden Pflanzenschutzmittel intensiv eingesetzt. Glyphosat bleibt einer Studie zufolge für den Verbraucher aber nahezu folgenlos. Foto: Adobe Stock//farbkombinat

Die amtliche Lebensmittelüberwachung in Stuttgart hat mehr als 17 000 Proben untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Stuttgart - Meldungen über Rückstände des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat in Lebensmitteln wie Brot, Haferflocken, Bier oder Honig verunsichern Verbraucher immer wieder. Dabei entsteht regelmäßig Streit, wie relevant die Untersuchungsergebnisse für die Gesundheit tatsächlich sind. Außerdem wird darüber gestritten, wie stark Glyphosat die Umwelt belastet. In Baden-Württemberg testet das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart regelmäßig, ob Glyphosat in Lebensmitteln enthalten ist – und wenn ja, in welchen Konzentrationen. Jetzt hat es einen Bericht über die Glyphosatgehalte in Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs in den Jahren 2010 bis 2019 vorgelegt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu dem Mittel.

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