Aus Angst vor seltenen kältesten Tagen fallen Wärmepumpen tendenziell größer aus als sie müssten, sagen Experten. Foto: Imago/Christian Ohde

In Stuttgart tritt der statistisch kälteste Tag fast nie auf. Aus Sorge, ein paar Stunden im Jahr zu frieren, installieren Verbraucher oft zu große und damit teurere Wärmepumpen.

Der Großteil der Wärmepumpen in Deutschland gilt als „überdimensioniert“. Heißt, dass das Gerät mehr Heizleistung bringen kann, als in Wirklichkeit an fast allen Tagen im Jahr benötigt wird. In Expertenkreisen gibt es daran Kritik. Denn kleinere Wärmepumpen haben mehrere Vorteile. Wir erklären, worauf Verbraucher bei der Auslegung ihrer Wärmepumpe achten sollten.

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