Der Gemeinderat muss im Etat 2026/2027 eine Lücke von rund 400 Millionen Euro schließen. Dazu gibt es Sparvorschläge, aber auch Ideen für Steuer- und Gebührenerhöhungen.
Die erste Lesung des Stuttgarter Etats 2026/2027 soll an diesem Freitag enden – nach den Vorgaben des Regierungspräsidiums mit einer schwarzen Null im Finanzierungssaldo des Ergebnishaushalts. Doch davon sind die Fraktionen nach der Runde vom Mittwoch noch rund 400 Millionen Euro und eine weitere Lücke entfernt.
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