Wenig ansehnlich: die Fußgängerfläche am Arnulf-Klett-Platz. Foto: Christian Milankovic

Sollte der neue Hauptbahnhof von Stuttgart 21 tatsächlich Ende 2026 in Betrieb gehen, muss sich am Umfeld optisch dringend etwas tun. Große Sprünge sind aber nicht zu erwarten.

Die Analyse ist am Dienstag einhellig ausgefallen. Rund um den Hauptbahnhof sehe es aus „wie die Sau“, sagte SPD-Stadträtin Lucia Schanbacher. Ihr Ratskollege Björn Peterhoff (Grüne) konstatierte Zustände „wie Kraut und Rüben“ und Cornelius Hummel (FDP) sprach von einem Schandfleck.

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