Tobias Maurer (links) trifft sechs Mal für die Handballer des TSV Schmiden. Foto: Maximilian Hamm

Nach zwei unterschiedlichen Spielhälften trennen die Teams sich im ersten Stadtderby der Saison in der Württemberg-Liga mit einem Unentschieden.

Das erste Stadtderby in dieser Saison in der Württemberg-Liga hat für die Handballer des TSV Schmiden am Samstagabend unrund begonnen: Paul Feirabend verwarf einen Siebenmeter, Matthias Fischer saß aufgrund einer Zeitstrafe auf der Bank und die Gäste lagen beim SV Fellbach schnell mit 0:4 zurück. Erst nach sieben Minuten erzielte der Zugang Lasse Siebel den ersten Treffer für die Gäste, die jedoch vor den rund 400 Zuschauer in der Zeppelinhalle bis zur Halbzeit keinen Zugriff auf das Geschehen bekamen. Sie verzweifelten zudem am gut aufgelegten SVF-Tormann Joshua Gantner. Zur zweiten Spielhälfte kamen dann zwar dieselben Schmidener Akteure aus der Kabine, es stand jedoch eine andere Mannschaft auf dem Feld. Jetzt war sie zupackender in der Abwehr und zuverlässiger im Torabschluss. Am Ende hätte sie diese Begegnung gar noch gewinnen können, doch letztlich waren die Beteiligten mit dem 26:26-Unentschieden einverstanden. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Punktgewinn“, sagte Andreas Blodig, der Spielertrainer des SVF.

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