Kreisläuferin Luisa Schulze will mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft bei der WM in Spanien den nächsten Schritt machen. Foto: imago/Sven Simon/Anke Wälischmiller

Luisa Schulze von der SG BBM Bietigheim fällt nicht nur wegen ihrer Körpergröße von 1,90 Metern auf, auch zahlreiche Tätowierungen zieren ihren Körper. Sie ernährt sich vegan, ist verheiratet mit einer Frau – und hofft auf eine erfolgreiche WM in Spanien.

Stuttgart - Die Handball-Gemeinde kennt sie nur unter ihrem Spitznamen „Schmuuu“. Und gleich zu Beginn erklärt Luisa Schulze bereitwillig, wie es dazu kam. In der Jugend habe sie beim Krafttraining an der Sprossenwand unkorrekter Weise ein Bein abgestellt. „Eine Mitspielerin rief, das ist doch Schmu – es gab viele Lisas, Luise und Luisa, sodass die Trainerin überfordert war, und so hatte ich den Spitznamen weg – mit drei u am Ende“, sagt die 31-Jährige mit einem Schmunzeln. Die Anekdote aus der Zeit im Juniorinnenteam beim HC Leipzig erzählt die einzige Schummelei in ihrer Karriere. Mit ehrlicher und harter Arbeit hat sie vieles erreicht, auch ihre drei deutschen Meistertitel (2010, 2017, 2019) und drei DHB-Pokalsiege (2014, 2016, 2021), die sie mit dem HC Leipzig und – ab der Saison 2016/17 – mit der SG BBM Bietigheim gewonnen hat.

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