Pascale Stolz und die HSG Ca-Mü-Max haben gekämpft bis zum Schluss und sich den Punkt bei der HSG Winterbach/Weiler verdient. Foto: /Holger Strehlow

Landesliga-Handballerinnen der HSG Cannstatt-Münster-Max-Eyth-See sind mit 23:23 im Auswärtsspiel bei der HSG Winterbach/Weiler zufrieden. TVO-Frauen besiegen die Ga-Gas.

Bad Cannstatt - Alles in allem sei das 23:23 (9:9) ein gerechtes Ergebnis, sagt Heiner Behrens, der den erneut privat verhinderten Chefcoach der HSG Cannstatt-Münster-Max-Eyth-See, Tim Wagner, vertrat, über den Auswärtsauftritt der Seinen bei der HSG Winterbach/Weiler. Es hätte ein bisschen mehr sein können, wenn „wir zweieinhalb Minuten vor Schluss bei 23:23 nicht zu hektisch agiert hätten“, so Behrens. Es hätte aber auch gar nichts sein können, wenn der letzte Abschluss des Spiels „etwas tiefer und nicht über die Latte unseres Tores gegangen wäre“. Besonders hat Behrens die Darbietung in der zweiten Hälfte gefallen. Zwar brauchten die Gäste vier Minuten, bis sie realisiert hatten, „wieder auf dem Feld zu stehen“, so Behrens – die HSG lag plötzlich mit drei Toren hinten. „Doch danach haben wir uns in der Abwehr wieder gefestigt und im Angriff durch Umstellungen spielerische Lösungen gefunden, um zum Torerfolg zu kommen.“ Und zwar 14 Mal. Außergewöhnlich viel für die HSG, hatte man in der Vergangenheit doch vor allem nach der Pause Probleme im Abschluss. „Oft gab es nach 50 Minuten einen Leistungsknick, dieses Mal nicht. 14 Tore sind sehr gut für uns.“

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