Pauline Kissing von der HSG Ca-Mü-Max wird von zwei Akteurinnen des HT Uhingen-Holzhausen gestoppt. Nach 60 Minuten behielt sie mit der HSG jedoch die Oberhand. Foto:  

Landesliga-Handballerinnen der HSG Cannstatt-Münster-Max-Eyth-See besiegen den HT Uh­ing­­en-Holzhausen mit 19:17.

Bad Cannstatt - Über zwei Dinge war Tim Wagner, der Trainer der HSG Cannstatt-Münster-Max-Eyth-See, nach dem Heimspiel gegen den HT Uhingen-Holzhausen besonderes froh: Einerseits, dass der nächste Punktspielauftritt erst am 20. November beim SV Fellbach ist. „Viele Spielerinnen sind krank gewesen oder nach Verletzungen noch nicht bei 100 Prozent, da kommt uns eine längere Trainingsphase sicherlich zugute“, so Wagner. Andererseits, dass sein Team die Partie mit 19:17 (11:6) nach Hause bringen konnte. „Hauptsache, wir haben gewonnen, wobei wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben“, so der Coach, der selbst verschnupft ist. Denn auch Minuten nach der Pause ging Wagner aufgrund des bis dato Gesehenem davon aus, seine Mannschaft werde einen „ungefährdeten Sieg einfahren. Doch dann haben wir in der Abwehr, die aber insgesamt mit 17 Gegentoren gute Arbeit leistete, einige Lücken angeboten, nach vorne fehlte uns das Tempo und eine zweite Welle gab es auch so gut wie gar nicht.“

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