Lebt die Siegermentalität vor: Kiels Trainer Filip Jicha. Foto: dpa/Marius Becker

Mit zwei unfassbaren Kraftakten hat sich der THW Kiel die wichtigste Trophäe des europäischen Clubhandballs gesichert. Der Triumph in der Champions League ist auch eine Auszeichnung für die Bundesliga, meint unser Autor Jürgen Frey.

Stuttgart - Mit dem Wort Sensation sollte man im Sport behutsam umgehen. Aber eine dicke Überraschung ist dieser vierte Champions-League-Triumph nach 2007, 2010 und 2012 in der Vereinsgeschichte des Turnvereins Hassee-Winterbek Kiel allemal. Was hat diese Mannschaften in diesen zwei Tagen von Köln nicht alles geleistet: Da war erst dieser denkwürdige Kampf auf Biegen und Brechen im Halbfinal-Krimi gegen Telekom Veszprém. In diesem unfassbaren Kraftakt ging das Team körperlich, aber auch mental über seine Grenzen, da es sich auch von Schiedsrichter-Fehlentscheidungen nicht aus dem Konzept hatte bringen lassen. Sich dann auch noch am Tag danach souverän und völlig verdient mit 33:28 gegen den Top-Favoriten FC Barcelona durchzusetzen, verdient allerhöchsten Respekt.

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