Gleich fließt das Blut: die berühmte Duschszene aus „Psycho“. Foto: imago images/ProdDB

An Halloween haben messerstechende Mörder in Kino und Fernsehen wieder Hochkonjunktur. Ohne die Duschszene aus Alfred Hitchcocks „Psycho“ hätte es sie womöglich nie gegeben: warum 45 Filmsekunden alles entscheiden können.

Stuttgart - Oft sind es die kurzen Momente, die von den großen Filmen haften bleiben. Der sein eigenes Spiegelbild angiftende Robert de Niro („Du laberst mich an?“) hat die Essenz von „Taxi Driver“ ebenso in wenigen Augenblicken verdichtet wie der titelgebende Tanz im Regen aus „Singin´ in the Rain“. Nicht viele Szenen aber haben in ihrer Entstehungszeit eine derartige Wirkung entfaltet wie der Mord unter der Dusche in Alfred Hitchcocks „Psycho“, der die Kinobesucher im Sommer des Jahres 1960 völlig unvorbereitet traf.

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