Für das Tragen des T-Shirts in Regenbogenfarben während der ungarischen Hymne erhielt Sebastian Vettel eine Verwarnung. Foto: dpa/Florion Goga

Der viermalige Formel-1-Weltmeister hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten bei seinem Team Aston Martin eingelebt und freundet sich mehr und mehr mit dem Auto an.

Stuttgart - Für wildes Parken gibt es in der Formel 1 keine Strafe. Esteban Ocon, Sebastian Vettel und George Russell hatten ihre Autos nach dem Großen Preis von Budapest auf der Rennstrecke am Straßenrand abgestellt. Sicherheitshalber. Die Tanks waren so gut wie leer, es war nicht garantiert, ob sie den Parc fermé erreichen würden. Und, was noch wichtiger war, ob sie die Restspritmenge von einem Liter mitbringen würden. Für zu wenig Benzin im Tank gibt es aber eine Strafe. In Vettels Aston Martin waren trotz des Notstopps nur noch 300 Milliliter statt der vorgeschriebenen 1000. Disqualifikation, der Heppenheimer verlor Platz zwei. Zwar behauptete das Team, es seien 1,74 Liter im System, doch aufgrund eines defekten Teils konnten sie nicht abgepumpt werden. Aston Martin erwägt, Berufung einzulegen, die Chancen, dass Vettel Platz zwei behalten darf, sind jedoch ziemlich gering. „Aber das schmälert nicht die sonst fehlerfreie Fahrt von Sebastian. Heute haben wir gezeigt, dass unser Auto eine starke Rennpace hat“, sagte Teamchef Otmar Szafnauer tapfer.

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