Für manche Hausbesitzer wird die Bewertung ihrer Grundstücke für die Grundsteuerfestsetzung zum Ärgernis. Foto: dpa/Marcus Brandt

Bei der Grundsteuerreform im Land droht neuer Ärger: Immer öfter zweifeln Bürger am Bodenrichtwert. Für Einsprüche bleibt kaum Zeit. Dabei geht es im Einzelfall um viel Geld.

Immer öfter befürchten Haus- und Grundbesitzer in Baden-Württemberg, dass durch die Neufestsetzung der Grundsteuer ungerechtfertigte und hohe Mehrbelastungen auf sie zukommen können. Stein des Anstoßes ist der Bodenrichtwert, von dem die Höhe der Grundsteuer ab 2025 abhängt. „Uns werden immer mehr Fälle gemeldet, in denen der Rückgriff auf die Bodenrichtwerte zu völlig unrealistischen Grundstückswerten führt“, berichtet Eike Möller, der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler in Baden-Württemberg. Möller erwartet deshalb, dass es zu einer Einspruchswelle gegen die Grundsteuerwert- und Grundsteuermessbescheide kommt.

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