Ein freiwilliger Polizist läuft Streife durch eine Fußgängerzone. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Seit Anfang der 60er Jahre gibt es in Baden-Württemberg den Freiwilligen Polizeidienst, der die Polizei etwa bei Prävention unterstützt. Der Polizeiexperte der Grünen, Uli Sckerl, sieht sich durch die Stuttgarter Krawallnacht in seiner Ablehnung von bewaffneten Hilfspolizisten bestätigt.

Stuttgart - Die Zukunft des freiwilligen Polizeidienstes im Land ist einer der letzten offenen Punkte der Koalitionsvereinbarung. Während die CDU darauf pocht, dass die derzeit rund 700 Ehrenamtliche weiterhin Uniform und Waffe tragen, fordern die Grünen eine Reform: Sie wollen sie ausschließlich zur Prävention von Straftaten einsetzen. Den Freiwilligen Polizeidienst gibt es in Baden-Württemberg seit 1963. Er unterstützt den Polizeivollzugsdienst unter anderem beim Schutz von Veranstaltungen sowie im Bereich der Prävention. Die Polizeifreiwilligen haben die Stellung eines Polizeibeamten und tragen deshalb grundsätzlich Uniform.

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