Wohin mit bis zu 220 Abgeordneten? Anders als die Politik trifft die Bauverwaltung Vorsorge – mit Plänen für einen unterirdischen Interimssaal und neuen Büroraum.
Im Stuttgarter Landtag drohen nach der Wahl im März 2026 wegen vieler zusätzlicher Abgeordneter aufwendige Umbauten. Sollte das Parlament (Sollgröße: 120) auf bis zu 220 Sitze anschwellen, würde der Plenarsaal über Monate hinweg zur Baustelle. Das Finanzministerium plant daher einen „Interimsplenarsaal“ im unterirdischen Besucher- und Medienzentrum. Über entsprechende Überlegungen wurde unlängst das Präsidium des Landtags informiert, wie unsere Zeitung erfuhr. Zu den Kosten gibt es derzeit noch keine Angaben.
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