Schuldenkrise und Corona-Lockdown – für die Griechen kommt es derzeit knüppeldick. Foto: imago

Athens Konzept für den Einsatz der EU-Milliarden kann als vorbildlich auch für andere Staaten der Europäischen Union gelten, meint Griechenland-Korrespondent Gerd Höhler.

Athen - Es sind beachtliche Summen, die der Krisenstaat Griechenland aus dem Corona-Aufbaufonds der Europäischen Union erwartet. 32 Milliarden Euro in Zuschüssen und Krediten sollen bis 2026 nach Athen fließen. Im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung bekommt kein anderes EU-Land so viel Geld aus dem Programm, mit dem Brüssel die Folgen der Pandemie abfedern will.

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