Sicherungsmaßnahme, damit Fußgängern nichts passiert: Überm Hans-im-Glück-Brunnen sollen grüne Netze das Schlimmste verhindern. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Der Graf-Eberhard-Bau in der Innenstadt gehört zu den prominentesten Adressen für Gaststätten und Läden. Doch das historische Gebäude zerfällt. Netze müssen Passanten vor herabstürzenden Dachziegeln schützen. Das erste Gastro-Unternehmen verabschiedet sich.

Stuttgart - Auf den ersten Blick wirkt alles wie immer rund um den beliebten Hans-im-Glück-Brunnen in der Stuttgarter Innenstadt. Nur wer den Kopf in den Nacken legt, wundert sich. Denn das mit Abstand größte und prominenteste Haus am Platz sieht unterm Dach ein wenig merkwürdig aus. Der stolze Graf-Eberhard-Bau mit seinem Turm, der zwischen Nadler-, Eberhard- und Töpferstraße einen guten Teil des Quartiers einnimmt, ist ringsum mit grünen Netzen behängt. Eine Sicherheitsmaßnahme, die auf massive Probleme schließen lässt, die es mit dem Gebäude gibt, in dem diverse Gaststätten, Geschäfte und das Stadtplanungsamt untergebracht sind.

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