Vom Kapitalismus lernen heißt siegen lernen: Die ganze DDR ist angekommen in einer schönen neuen Welt. Foto: P/atrick Pfeiffer

Uraufführung an der Landesbühne Esslingen: Markus Bartl inszeniert auf großartige Weise die Theaterfassung des Erfolgsfilms „Good bye, Lenin!“.

Esslingen - „Wenn man einschläft mit Honecker und aufwacht in Kohls ‚blühenden Landschaften‘, ist das lebensgefährlich!“ Vor allem für Christiane Kerner, eine überzeugte Sozialistin. Im Erfolgsfilm „Good bye, Lenin!“ von Wolfgang Becker (Regie) und Bernd Lichtenberg (Drehbuch), der 2003 in die Kinos kam, erleidet sie kurz vor dem Mauerfall einen Herzinfarkt, fällt ins Koma und öffnet die Augen in einer vom Kapitalismus okkupierten Welt. Weil ein zweiter Infarkt tödlich wäre, beschließen ihre Kinder Alexander und Ariane zwecks Schonung der bettlägerigen Mutter, in ihrer Wohnung die DDR-Vergangenheit weiterleben zu lassen.

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