Irgendwann hilft nur noch beten: Michelle Barthel in „Goldjungs“ Foto: WDR/Frank Dicks

Die Komödie „Goldjungs“ im Ersten zeichnet fiktionalisiert eine deutsche Bankenpleite des Jahres 1974 nach.

Stuttgart - Satire war das selbst gesteckte Ziel, darüber informiert eine Texttafel zu Beginn – doch „Goldjungs“ ist eher eine deutsche Dramödie mit Schenkelklopfmomenten. Sie erzählt von der Pleite der Kölner Privatbank Herstatt im Jahr 1974. Mit fiktiven Figuren und einem fiktiven Plot führt sie exemplarisch vor, wo skrupellose Zockereien von Bankiers hinführen können – was seit der Bankenkrise von 2008 im kollektiven Bewusstsein der Menschheit verankert ist.

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