Auch der Transport von Hilfsgütern für die Ukraine läuft an. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Die Hilfsbereitschaft in den Krankenhäusern der Region Stuttgart ist gewaltig. Die ersten Patienten aus der Ukraine sind bereits eingetroffen – alle rechnen damit, dass es bald sehr viel mehr werden.

Stuttgart - Es sind nur zwei von vielen Beispielen: Zahlreiche Chefärzte des in den Kreisen Calw und Böblingen tätigen Klinikverbunds Südwest haben für ihre Kliniken angeboten, Flüchtlingen oder Verletzten aus der Ukraine schnellstmöglich medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Vorrangig soll es dabei um die Notfallversorgung von Kriegsopfern gehen. Perspektivisch kann sich der Klinikverbund aber auch vorstellen, Tumorpatienten aufzunehmen oder bei der Geburtshilfe einzuspringen – wenn die medizinische Versorgung vor Ort zusammenbricht.

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