Das Regime im Iran verhindert, dass Informationen zum Protest außer Landes gelangen. Dank Augenzeugen geschieht dies doch – einer kommt aus dem Raum Stuttgart.
Während die Welt die Gewalt im Iran gebannt von Handy- und Fernsehbildschirmen aus verfolgt, war Amir, ganz nah dran am Geschehen. Der junge Mann, Ende zwanzig, der in Wahrheit anders heißt, aus der Region Stuttgart kommt und seinen echten Namen aus Angst vor Repressionen seiner Familie durch das Mullah-Regime nicht in der Zeitung lesen will, berichtet davon, wie brutal, rücksichtslos und mit welchen perfiden Methoden die Regierung gegen den landesweiten Protest vorgeht, der Millionen Menschen mobilisiert. Amir war vergangene Woche in den Iran gereist.
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