Der Arzt Matthias Leschke. Foto:  

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind oft chronisch und haben schwere Folgen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.

Esslingen - Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und verursachen laut Robert-Koch-Institut insgesamt etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. „Allerdings ist das Wort Herz-Kreislauf-Erkrankungen gar kein richtiger medizinischer Begriff“, sagt Matthias Leschke, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Klinikum Esslingen. Denn das Feld ist weit, es reicht von Blutdruckschwankungen, verbunden mit Schwindel, Luftnot oder Herzrasen über Herz-Rhythmus-Störungen und Vorhofflimmern bis hin zur Kollapsneigung und zum Herzinfarkt. Meist werden unter dem Begriff Herz-Kreislauf-Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße zusammengefasst. Dabei handelt es sich in der Regel um chronische Erkrankungen, die schwere Folgen haben können, wenn sie nicht konsequent behandelt werden.

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