Moderne Prothesen und schonende OP-Verfahren, ausgeführt nach neuestem Standard, führen zum Erfolg. Foto: Klinikum Esslingen

ANZEIGE - Wer beweglich bleibt, hält sich automatisch fit. Wenn längeres Gehen jedoch unangenehme Schmerzen auslöst, nehmen Fitness und Beweglichkeit ab und die Lebensqualität wird eingeschränkt. Eine Prothese kann Abhilfe schaffen. Jährlich werden am Klinikum Esslingen 400 künstliche Gelenke implantiert.

Esslingen - „Wer rastet, der rostet“, lautet ein Sprichwort, hinter dem viel Wahres steckt: Denn wer beweglich bleibt, hält sich automatisch fit. Wenn längeres Gehen jedoch unangenehme Schmerzen auslöst, nehmen Fitness und Beweglichkeit zunehmend ab und die Lebensqualität wird eingeschränkt.

Gelenkschmerzen haben oft vielfältige Ursachen. Meist sind die Schmerzen jedoch auf eine Arthritis oder Arthrose, also Gelenkentzündungen oder allgemeine Abnutzungsschäden zurückzuführen, die durch Sportverletzungen, extreme Beinfehlstellungen oder Übergewicht entstehen können. Die gute Nachricht: Dank moderner Behandlungsmethoden haben die Betroffenen hohe Heilungschancen.

Physiotherapie, Bestrahlung und Injektionen sind bei den ersten Anzeichen und leichten Beschwerden gute Gegenmaßnahmen, um die Flexibilität zu erhalten. Erst wenn die Schmerzen so stark werden, dass die Lebensqualität extrem eingeschränkt ist, weil der Nachtschlaf fehlt und der Bewegungsradius immer kleiner wird, raten Experten zu einer Operation. Ein neues Hüft- oder Kniegelenk kann dem Patienten schnell wieder zu mehr Mobilität verhelfen.

Am Klinikum Esslingen werden jedes Jahr 400 künstliche Gelenke implantiert. Hohe Qualitätsstandards, moderne Prothesen und schonende Operationsverfahren führen zu hoher Zufriedenheit bei den Patienten. Die Operationen werden von speziell in der Endoprothetik ausgebildeten Operateuren durchgeführt. Das 18-köpfige Team um Chefarzt Professor Dr. Degreif arbeitet dabei nach neuesten wissenschaftlichen Standards auf hohem Niveau.

Moderne, computernavigierte OP-Verfahren, insbesondere am Knie, bieten dem Patienten mehr Sicherheit und vor allem eine hohe Zufriedenheit: Bereits kurz nach dem Eingriff können viele Patienten ihre Beine schon wieder belasten. „Mich überzeugt an dieser intraoperativen Methode, dass sie die Vorteile von Hightech und händischem Operieren, also von menschlicher Erfahrung und maschineller Präzision, kombiniert“, freut sich Prof. Degreif, der das Verfahren am Klinikum Esslingen inzwischen seit 20 Jahren erfolgreich praktiziert. Eine enge Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen und der schmerztherapeutischen Abteilung, aber auch mit dem Sozialdienst und geriatrischen Schwerpunkt bedeuten für die Patienten auch nach der Operation eine ideale Weiterversorgung aus einer Hand.

Für eine Ersteinschätzung besteht die Möglichkeit einer individuellen Endoprothetik-Sprechstunde bei Chefarzt Prof. Dr. Degreif. Terminvereinbarungsmöglichkeiten entnehmen Sie der Homepage unter www.klinikum-esslingen.de