Leere Gerichtssäle könnten in Zukunft Normalität werden, wenn mehr Richterinnen und Richter auf Videoverhandlungen umstellen. Foto: imago images/Jan Huebner/Jan Huebner via www.imago-images.de

Seit fast 20 Jahren sind Verhandlungen per Videoschalte rechtlich möglich. Doch erst die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass sich die Technik mehr und mehr an den Gerichten verbreitet.

Stuttgart - Die Corona-Krise hat den Einsatz von Videotechnik in den Gerichtssälen im Land nach Einschätzung des Justizministeriums befördert. Genaue Zahlen würden zwar nicht erfasst, heißt es in einer Antwort des Justizministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion im Landtag. „Allerdings haben die Auswirkungen der Pandemie und die bestehenden Kontaktbeschränkungen dazu geführt, dass nunmehr in erheblich größerem Umfang von der Möglichkeit von Videoverhandlungen Gebrauch gemacht wird“, heißt es weiter.

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