Cryptos, NFTs, Daytrading: Viele Finfluencer bewerben riskante Anlageprodukte und -Strategien – gerne auch steuerbefreit aus Dubai oder stolz aus einem Lamborghini. Sie haben es mit ihren Investments weit gebracht, ist die Botschaft. Foto: KI/Midjourney/Sebastian Ruckaberle

Sie erklären im Netz die Welt der Finanzen und versprechen oft Traumrenditen: Finfluencer sind für junge Anleger erste Wahl bei Anlagetipps. Doch nicht alle sind seriös.

Sie erreichen Millionen über Plattformen wie Instagram und Tiktok und haben vor allem bei vielen jungen Anlegern den Bankberater ersetzt. Sogenannte Finfluencer, also Influencer in Finanzthemen, erklären Finanzprodukte und vermitteln sie zum Teil auch gleich selbst. Das kann hochproblematisch sein, Verbraucherschützer und Finanzaufsicht warnen regelmäßig davor. Doch mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen können junge Anleger die seriösen von den unseriösen Finfluencern unterscheiden.

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