Während sich die Galeria-Zentrale bei den Umsatzzahlen bedeckt hält, ist die Stimmung in der Stuttgarter Filiale an der Königstraße bestens. Der neue Geschäftsführer macht Mut.
Die Negativ-Schlagzeilen über die größte deutsche Warenhauskette reißen nicht ab. „Galerias Geschäfte laufen schlecht, womöglich müssen weitere Filialen schließen“, heißt es. Oder: „Kaufhauskonzern Galeria taumelt geschwächt ins neue Jahr.“ Es wird befürchtet, dass das Unternehmen in die vierte Insolvenz schlittert. Offiziell bestätigt sind die schlechten Zahlen nicht. Auf Nachfrage unserer Zeitung möchte sich die Presseabteilung des Unternehmens nicht zu den jüngsten Gerüchten äußern. Auch die Zahlen des im September beendeten Geschäftsjahrs bleiben noch unter Verschluss. „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir dazu aktuell keinen weiteren Kommentar abgeben möchten.“
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