Fellbachs Schlussmann Philipp Gutsche hat in den vergangenen drei Partien zwei Mal seinen Kasten sauber gehalten Foto: /Holger Strehlow

Durch das 0:0 gegen den VfL Pfullingen hat der SV Fellbach sieben Punkte aus drei Spielen geholt. Trainer Tsapakidis trauert dennoch zwei Zählern nach.

G rundsätzlich ist Ioannis Tsapakidis zufrieden mit dem, was seine Schützlinge innerhalb von den sechs Tagen auf den Platz gebracht und vor allem mitgenommen haben. Zuerst der 2:0-Sieg in Sindelfingen am Samstag vor einer Woche, dann der 2:1-Erfolg im „Corona-Nachholspiel“ gegen Türk Spor Neu-Ulm und zuletzt am vergangenen Freitagabend das 0:0 im Heimspiel gegen den VfL Pfullingen. „Sieben Punkte, 4:1-Tore und zweimal zu null, das ist schon klasse und kann sich sehen lassen“, sagt Coach des Fußball-Verbandsligisten SV Fellbach. Vor der englischen Woche wäre er mit der Ausbeute hochzufrieden gewesen. Als er jedoch den Videozusammenschnitt von der Pfullinger Partie am Wochenende erstellte, „da dachte ich: Mensch, was haben wir für Chancen vergeben, zwei Punkte verschenkt“, sagt Tsapakidis, der zugibt, in Echtzeit, also während des Spiels, zwar Möglichkeiten seines Teams ausgemacht zu haben, aber „dass sie so hochklassig waren, habe ich erst am Computer erkannt“. Beim Videocheck hat er aber auch bemerkt: „Pfullingen hatte auch zwei sehr Chancen.“

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