Vorfreude aufs Wiedersehen: der Trainer Christopher Eisenhardt. Foto: Günter Bergmann

Der Bernhausener Trainer Christopher Eisenhardt trifft im Landesliga-Derby auf seinen Ex-Verein. Für seinen aktuellen erweist der Coach sich als Glücksfall – wobei sein größter Karriere-Höhepunkt für immer ein anderer bleiben wird.

Dieses eine Highlight wird in seiner Fußballkarriere nicht mehr zu toppen sein. Da gibt sich Christopher Eisenhardt keinen Illusionen hin. Dafür war die Geschichte schlicht zu überragend. Bald 20 Jahre ist es mittlerweile her. 31. August 2003, der damalige Verbandsligist VfL Kirchheim hatte das Kunststück fertig gebracht, sich für den DFB-Pokal zu qualifizieren. Und wer durfte am daraus resultierenden Spieltag der Spieltage als gerade mal 18-jähriger Grünschnabel mit auf den Rasen, vor knapp knapp 5000 Zuschauern und Fernsehkameras? Richtig, Eisenhardt. „Das war das Erlebnis schlechthin“, erinnert sich der gebürtige Filderstädter. Reine Nebensache, dass das David-Goliath-Duell mit dem Bundesligisten Hannover 96 dann 0:3 verloren ging.

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