Der Einsatz von SVF-Kapitän Leon Bauer gegen den TSV Berg ist noch fraglich. Foto: Günter Schmid

Die Verbandsliga-Fußballer des SV Fellbach empfangen am Samstag, 15 Uhr, auf dem Kunstrasenplatz den Tabellendritten TSV Berg.

Keine Frage: auf die Verbandsliga-Fußballer des SV Fellbach wartet an diesem Samstag (15 Uhr) erneut eine schwierige Aufgabe auf dem heimischen Kunstrasenplatz. Denn mit dem TSV Berg stellt sich nicht nur der aktuell Drittplatzierte der Liga vor, das Team um den Trainer Oliver Ofentausek stellt mit 41 Toren in 13 Spielen auch die bisher beste Offensive und mit 15 Gegentreffern die drittbeste Abwehr. „Vorn gefährlich und hinten sehr stabil“, sagt der Fellbacher Trainer Nicos Gountoulas und fasst die Vorzüge des Vorjahresachten in nur einem Satz zusammen. Zuletzt spielte es auch keine Rolle, dass die Berger verletzungsbedingt auf ihren Toptorschützen Hannes Pöschl (13 Treffer) verzichten mussten. Beim 5:2 gegen den TSV Weilimdorf vor Wochenfrist trafen gleich vier andere Mitspieler. Doch trotz der hohen Trefferquote sind die Berger in drei Spielen ohne eigenes Tor geblieben – beim 0:2 gegen den TSV Oberensingen, beim 0:1 gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und beim 0:0 gegen den FC Holzhausen.

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