Stimmungsvolle Kulisse: die Münchner Allianz-Arena. Doch im Stadion lief nicht alles nach Plan. Foto: imago/Sven Simon

Schon vor dem Spiel gegen Portugal kommt es am Austragungsort in München zu massiven Verstößen gegen die Hygienevorschriften. Die Politik reagiert ungehalten.

München - Die Linie der U 6 von der Münchner Innenstadt raus nach Fröttmaning zur Arena ist nicht voll an diesem Samstag um 16.30 Uhr. Ein Spiel im vollbesetzen Fußballstadion steht offensichtlich nicht an – dann wären 78 000 Zuschauer in der Allianz-Arena, und im Zug wäre nicht mal Platz zum Umfallen. Stattdessen sind wegen Corona 14 500 Fußballfans zum zweiten Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Portugal zugelassen. Doch schon in der U-Bahn zeigen sich Probleme mit der Maskenpflicht: Viele Fans trinken hier schon ihre Biere, in der Arena gibt es nichts. Mit FFP2-Maske geht das aber im U-Bahn-Waggon eher schlecht. Also runter damit.

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