Am Anfang gab es nur Stehplätze in der Fanzone Schlossplatz. Dann wurde „nachgebessert“: Stühle und Bänke dürfen aufgestellt werden, sofern weniger als 8000 Besucher auf dem Gelände sind. Foto: ubo

Für die Veranstalter verliefen die EM-Tage in Stuttgart dank der hochgelobten Stimmung äußerst erfolgreich. Die Wirte der Fanzonen jedoch berichten von Verlusten und wollen nun weniger bezahlen. Reduziert in.Stuttgart die teuren Standmieten?

Dass es bei den sehr hohen Standgebühren in den Fanzonen (50 000 Euro für den Schlossplatz) nicht ganz leicht werden dürfte, ordentlich Kasse zu machen, war vielen schon vor Start der Fußball-EM klar. Etliche stadtbekannte Gastronomen, die von der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart angefragt wurden, sagten bereits nach ihrer ersten Kalkulation ab oder zogen sich in letzter Minute zurück, Doch es war auch zu hören, in so einem besonderen Monat dürfe es nicht allein ums Geld gehen. Das Turnier sei einmalig, wie man es in.Stuttgart nur selten erlebe – da wolle man als Stuttgarter unbedingt mitmachen.

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