Nicht zwei mal, sondern gleich fünf mal landete der Ball bei Türkspor Stuttgart gegen Feuerbach im Netz Foto: Torsten Streib/Torsten Streib

Die 0:5-Niederlage im neu angesetzten Fußball-Bezirksliga-Spiel bei der Sportvg Feuerbach war zu viel für den Abwehrstratege.

Bad Cannstatt - Nach den turbulenten Wochen mit mehreren Wechseln oder angekündigten Wechseln auf der Trainerposition und Spielerrochaden schien mit Nektarios Malamidis als Spielertrainer wieder Ruhe bei Türkspor Stuttgart eingekehrt zu sein. Der Abwehrspieler mit Oberliga-Vergangenheit wollte eigentlich das Amt bis zum Winter begleiten. Die 0:5-Niederlage im neu angesetzten Spiel gegen Feuerbach – es wurde wegen angeblichen Coronafällen abgesagt, Türkspor bekommt drei Punkte abgezogen und eine Geldstrafe – war dann zu viel für den Abwehrstrategen. Er legte sein Amt nieder und will auch nicht mehr für den Verein vom Neckarpark spielen. „Die Pleite brachte das Fass zum Überlaufen, zumal vieles immer noch nicht passt und auch weiterhin Absprachen nicht eingehalten wurden“, begründet Malamidis seinen Entschluss.

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