Thomas Hitzlsperger nennt seine Beweggründe, warum er den VfB Stuttgart im nächsten Jahr verlassen will. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Thomas Hitzlsperger strebt nach seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender beim VfB Stuttgart einen neuen Lebensabschnitt an. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit, meint unser Sportredakteur Carlos Ubina.

Stuttgart - Thomas Hitzlsperger hat sich das alles gut überlegt. Seine bedachten Worte und sein zurückhaltendes Auftreten. Das macht er immer so. Denn er mag es nicht, unvorbereitet zu erscheinen. Und nun will der Vorstandschef erhobenen Hauptes aus dem Amt scheiden. Ein selbst gewählter Abschied beim VfB Stuttgart, wo die Präsidenten, Trainer und Manager ansonsten davongejagt werden. Das ist die Botschaft. Nach sechs intensiven Jahren, wie Hitzlsperger betont. Mit dann 40 Jahren strebt er einen neuen Lebens- und Berufsabschnitt an.

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