Trainer Pep Guardiola, Kyle Walker: Manchester City spielt auch in der nächsten Saison in der Champions League. Foto: dpa/Oli Scarff

Manchester City hat gegen Uefa-Gesetze verstoßen und Ermittlungen behindert. Dass der milliardenschwere Scheich-Club trotzdem weiter mitspielen darf, ist nach Meinung unseres Redakteurs Jochen Klingovsky eine Pleite für den Fußball.

Lausanne - Die Sätze hallen nach, als wären sie erst gestern gesagt worden. Zunächst, so erklärten es die Mächtigen des Fußballs in der Corona-Krise, zähle nur der Sieg gegen das Virus – es gehe um TV-Gelder, Geisterspiele, Titelvergaben auf dem Rasen. Und danach dann um die Hygiene im Fußball. Versprochen! In Aussicht gestellt wurden das Ende des finanziellen Irrsinns, mehr Nachhaltigkeit, Nachdenken, Nachvollziehbarkeit. Doch schon damals war klar: Es wird nicht einfach, aus leeren Worten gelebte Werte zu machen. Sofern dies überhaupt gewollt ist.

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