Ärzte oder Pfleger – alle in blauer Schutzkleidung. Da sucht jeder instinktiv den Augenkontakt. „Wir versuchen jeden Patienten spüren zu lassen, dass sie nie alleine sind“, sagt die Intensiv-Pflegerin Franziska Strasser. Foto: Uniklinikum Tübingen/Tobias Wuntke

Zehnstündige Nachtschichten in Schutzkleidung, piepsende Monitore und Patienten, die ums Überleben kämpfen: 170 Menschen wurden seit Februar 2020 auf der Covid-Intensivstation am Uniklinikum Tübingen behandelt. Einblicke in einen Bereich, der sonst verborgen bleibt.

Tübingen - „Manchmal schaue ich während meiner Schicht aus dem Fenster – sehe hinunter in den Eingangsbereich des Klinikums und nach draußen, wo sich das halbwegs normale Leben abspielt und denke: Wenn ihr wüsstet, was wir hier täglich für eine Schlacht kämpfen“

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