Das Kohlekraftwerk in Gaisburg: Das Kohleband (am Gebäude rechts) ist inzwischen abgebaut. Könnte die Uferstraße nun auf die andere Seite des Kraftwerkareals verlegt werden? Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Ein vom Bund gefördertes Forschungsprojekt hat aus einem neuen Blickwinkel „Stuttgart am Fluss“ untersucht. Und es fördert besonders für das Umfeld des früheren Kohlekraftwerks Gaisburg eine neue Idee zutage.

Stuttgart - Die Überlegungen, wie Stuttgart zu einer Stadt am Fluss werden könnte, sind um einige Aspekte reicher. Vorneweg um eine Idee: dass die Uferstraße B 10/14 nicht nur zwischen dem Berger Steg und der Talstraße vom Fluss wegverlegt wird, sondern auch auf dem Abschnitt zwischen der Talstraße und dem Abzweig der B 14 weiter vom Neckar wegkommt. Hier könnte eine alte Industriegleis-Trasse genutzt werden für eine oberirdische Straßenführung, nicht wie nördlich des Gaskessels für einen unterirdischen Verlauf.

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