Mick Schumacher fährt in Mugello im F2004 seines Vaters. Foto: imago images/PanoramiC/FLORENT GOODEN

Mick Schumacher führt die Weltmeisterschaft der Formel 2 an. In Mugello durfte der 21-Jährige zudem wieder einige Runden im Weltmeisterautos seines Vaters drehen.

Mugello - Seit dem vergangenen Wochenende im italienischen Mugello ist Mick Schumacher Spitzenreiter der Formel 2-Gesamtwertung. Sechs Rennen vor Ende der Saison führt er das Tableau mit 161 Punkten vor dem Briten Callum Ilott (153) und Christian Lundgaard aus Dänemark (145) an. Spekuliert wird zudem über einen ersten Start des Deutschen bei einem Formel 1-Training noch in diesem Jahr.

Ohne sich allzu viele Gedanken über die Königsklasse zu verlieren, will Mick Schumacher „einfach mein Ding weitermachen“. Das sagte der 21-Jährige im Gespräch mit RTL/ntv. „Es heißt schon etwas, wenn man Formel 2-Weltmeister ist“, meinte Schumacher: „Natürlich macht es auf einen aufmerksam. Aber es ist nicht gegeben, dass es dann genau zu dieser Zeit einen Sitz (in der Formel 1, Anmerkung der Redaktion) gibt.“

Fahrt im Weltmeisterauto des Vaters

Einen Sitz bekam er immerhin bereits am Wochenende im Weltmeisterauto seines Vaters Michael Schumacher. Zum Jubiläum des 1000. Grand-Prix von Ferrari in der Formel 1 durfte der 21-Jährige einige Runden im legendären Ferrari F2004 drehen. In diesem Auto gewann sein Vater unglaubliche 13 von 18 Saisonrennen. Es ist bereits das zweite Mal, dass Mick Schumacher in diesem Auto zu sehen war. Schon im vergangenen Jahr fuhr er in Hockenheim drei Runden damit.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: