Die höheren US-Strafzölle gegen die Luftfahrtindustrie treffen vor allem Airbus. Foto: dpa/Mohssen Assanimoghaddam

US-Präsident Trump legt nach. Strengere Maßnahmen treffen den Flugzeugbauer Airbus und die Messerindustrie. Die EU dürfte bald die Gelegenheit bekommen, sich zu revanchieren.

Brüssel - Inmitten der Phase, da die Wirtschaft Europas voll von den Corona-Folgen getroffen wird, zieht US-Präsident Donald Trump die Schrauben im Handelsstreit mit Europa an. Um Brüsseler Ortszeit 12 Uhr hat die US-Regierung die Strafzölle gegen die Luftfahrtindustrie erhöht. Die Strafsteuern steigen um fünf Punkte von zehn auf 15 Prozent. Davon betroffen ist vor allem das Airbus-Konsortium. Da die höheren Zölle auch für Flugzeugteile aus Europa gelten, die in die USA eingeführt werden, verschlechtern sich auch die Wettbewerbsbedingungen für die Maschinen, die Airbus in seiner US-Produktion herstellt.

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