Mala Emde in „Und morgen die ganze Welt“ . Ob Julia von Heinz Werk die Festival-Jury überzeugt, bleibt abzuwarten. Foto: dpa/Oliver Wolff

Die Filmfestspiele auf dem Lido haben den Corona-Test gut bestanden. Im Wettbewerb haben die Frauen den Ton vorgegeben. Unter ihnen Julia von Heinz mit „Und morgen die ganze Welt“. Doch der Veranstaltung fehlt ein die anderen überragender Film.

Venedig - Wim Wenders ist vor dem Festivalpalast in Venedig omnipräsent. Freilich nicht leibhaftig, sondern als Werbeträger eines großen Kreditkartenunternehmens. Von Plakatwänden lächelt er wohlwollend herab. Neben seinem Konterfei steht zu lesen: „Good films are a pleasure to see. Great films change how we see“. Dem ersten Satz kann man auf den 77. Filmfestspielen von Venedig leicht zustimmen, denn ansprechende Filme waren reichlich vorhanden. Der großartige Film, der unsere Sicht auf die Dinge verändert, fehlte jedoch.

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