Das Kind konnte sich selbst nicht mehr aus seiner misslichen Lage befreien. (Symbolfoto) Foto: picture alliance / dpa/Patrick Seeger

Ein Kita-Kind wollte in Mönchengladbach ausprobieren, ob sein Arm durch die Stäbe eines Gitterzaunes passt. Nach dem gescheiterten Experiment musste die Feuerwehr das Kind mit Hilfe eines Bolzenschneiders befreien.

Mönchengladbach - Die Feuerwehr hat in einer Kindertagesstätte in Mönchengladbach ein Kind mit Hilfe eines Bolzenschneiders nach einem gescheiterten Experiment aus einer misslichen Lage befreit. Das Kita-Kind habe am Dienstag ausprobieren wollen, ob sein Arm durch die Stäbe eines Gitterzaunes passt, berichtete die Feuerwehr.

„Der Arm passte ohne Probleme hindurch, beim Ellbogengelenk musste allerdings etwas Kraft aufgewendet werden.“ Nach dem Versuch steckte der Arm allerdings so fest zwischen den Gitterstäben, dass es kein Zurück mehr gab. Nach seiner Rettung sei das Kind seinen Eltern übergeben worden. Eine Behandlung im Krankenhaus sei nicht nötig gewesen.

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