Aus der Entfernung wirkt er höher als aus der Nähe: der Schwabenlandtower. Im unteren Halbkreis soll irgendwann ein Hotel einziehen. Foto: Gottfried Stoppel

Die Pleite des Gewa-Tower-Investors beschäftigt nun die Justiz – der Vorwurf: Marktmanipulation. Damit rückt der Wohnturm wieder in den Fokus. Wie geht es jetzt weiter?

Der Spott war schon da, da war noch nicht mal ansatzweise etwas von den angekündigten Dimensionen zu sehen. Angepeilt war immerhin der republikweite Bronze-Platz: „Im dritthöchsten Wohnturm Deutschlands werden Träume wahr“, versprach der damalige Investor des Gewa-Towers, wie er seinerzeit noch hieß. 65 exklusive Wohnungen auf 34 Etagen, fantastische Aussichten im 107 Meter hohen Gebäude, da müssten sich doch genügend Interessenten finden lassen, die mehrere Millionen Euro für die Luxuswohnungen in den oberen Stockwerken übrig haben.

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