Das erfolgreiche PSV-Quartett mit Sieger-Lämmchen. Von links: Lara Witt, Mandy Merkert, Mona Lisa Merkert und Lea Öttl. Foto: Merkert (z)

Stuttgarter Florett-Fechterinnen verteidigten ihren Titel durch einen Finalsieg über München. Die PSV-Männer verlieren indes ihr Finale gegen München.

Nach zwei Jahren Coronapause stand in Radebeul erstmals der Deutschlandpokal im Florettfechten wieder auf dem Programm. Seit der letzten Turnierauflage vor zwei Jahren in Jena hatte der Siegerpokal, die Abbildung eines Lämmchens, seinen Platz in der Vitrine in der Scharrena-Fechthalle im Neckarpark, nachdem sich das Damenteam des PSV Stuttgart 2019 den Sieg bei dieser Veranstaltung gesichert hatte – und dort darf die Trophäe vorerst weiter bleiben. Denn auch im diesjährigen Finale in Hochwald/Wadern sicherte sich das PSV-Quartett den Sieg, das glückstrahlend nach dem Erfolg gegen den KTV München das Lämmchen in die Höhe stemmen durften. Auf Platz zwei des Herrenwettbewerbs landeten hingegen wie 2019 die PSV-Männer, die im Finale abermals gegen den MTV München erneut ihren Meister fanden.

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