Kommt es zu einem runden Tisch für Kinderpsychiatrie? (Symbolbild) Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Überlastete Ambulanzen und lange Wartezeiten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Die FDP im Landtag verlangt jetzt, dass Sozialminister Lucha sich des Problems annimmt.

Stuttgart - Nachdem Ärztefunktionäre in unserer Zeitung auf die angespannte Lage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie von Baden-Württemberg hingewiesen haben, hat die FDP-Fraktion im Landtag das Sozialministerium zum Handeln aufgefordert: „Die Landesregierung muss in Verantwortung für unsere psychisch erkrankten Kinder und Jugendliche zeitnah die Versorgungsfrage lösen“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Liberalen, Jochen Haußmann. „Die neuen Berichte sind ein weiterer Weckruf dafür, was mit dem Lockdown den jungen Menschen zugemutet wurde.“

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