Florian Carstens (links) und Hamadi Al Ghaddioui trafen im Hinspiel aufeinander. Foto: picture alliance/dpa/Daniel Maurer

Drei Tage nach dem ersten Heimspiel des Jahres folgt schon das erste Auswärtsspiel. Der VfB Stuttgart spielt am Samstag am Millerntor. Mit diesen Aufstellungen könnten die Teams starten.

Hamburg - Der VfB Stuttgart bangt noch um Nat Phillips. Der Innenverteidiger hat sich eine Oberschenkelprellung zugezogen und droht im Zweitligaspiel beim FC St. Pauli an diesem Samstag (13 Uhr) auszufallen. Sollte es so kommen, wäre Pellegrino Matarazzo gezwungen, die Siegerelf von Mittwochabend umzubauen. Der Trainer sieht jedoch genügend Optionen, da auch der gegen den 1. FC Heidenheim gesperrte Gonzalo Castro wieder dabei ist.

Angeschlagen sind Daniel Didavi (Schulter) und Nicolas Gonzalez (Wunde am Schienbein). Beide hat es beim 3:0 gegen die Heidenheimer erwischt. Mit den zwei Offensivkräften rechnet Matarazzo jedoch am Hamburger Millerntor. „Wir müssen die Möglichkeiten, die wir bekommen, effizient nutzen“, sagt der Trainer, da die Gastgeber überhaupt nur wenige Großchancen zulassen. Zur Verfügung stehen auch wieder Silas Wamangitulka, Mateo Klimowicz und Maxime Awoudja. Wamangituka und Klimowicz waren durch Krankheit geschwächt gewesen, Awoudja hatte Adduktorenprobleme.

FC St. Pauli: Himmelmann – Zander, Östigard, Buballa, Ohlsson – Benatelli – Miyaichi, Sobota, Buchtmann, Gyökeres – Veerman. VfB Stuttgart: Kobel – Stenzel, Phillips, Karazor, Kempf – Mangala, Endo – Förster, Didavi, Gonzalez – Al Ghaddioui. Schiedsrichter: Brych (München).

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