Es reicht schon, wenn ein Familienmitglied mit dem Nachwuchs isst, um dessen Ernährungsgewohnheiten positiv zu beeinflussen. Foto: Vasyl/Adobe Stock

Gemeinsame Mahlzeiten haben einen positiven Effekt auf die Kindesentwicklung, heißt es immer wieder. Aber stimmt das überhaupt? Und wie schafft man eine gute Atmosphäre am Essenstisch? Forscher haben neue Erkenntnisse dazu zusammengetragen.

Berlin - Die meisten Eltern haben ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie ihr Wunschkind sein sollte: Es ist gesund, möglichst ausgeglichen, gut in der Schule und übersteht die Pubertät ohne Kapriolen. Dafür gibt es eigentlich ein einfaches Rezept: Dutzende von Studien haben bewiesen, wie eng regelmäßige Familienmahlzeiten mit dem Wohlergehen der Kinder zusammenhängen. Demnach können die Ergebnisse der deutschen Eskimo II-Studie (Ernährungsstudie als KiGGS-Modul) positiv stimmen: Es handelt sich hierbei um eine repräsentative Langzeitstudie zur Ernährung von Kindern und Jugendlichen des Robert-Koch-Instituts. Das Ergebnis zeigt: Kinder und Jugendliche essen häufiger mit ihrer Familie als noch vor zehn Jahren – meist zur Frühstückszeit und zum Abendbrot.

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