Die Huberbuam Alexander (links) und Thomas Huber haben sich als Bergsteiger und Extremkletterer einen Namen gemacht. Foto: dpa/Tobias Hase

Trotz seiner waghalsigen Klettertouren ist Alexander Huber (53) zeitweise an einer Angststörung erkrankt. Im Interview spricht er darüber, wie er sie überwunden hat und warum die allgemeine Angst vor Corona ihm Sorgen macht.

Berchtesgaden - Er und sein älterer Bruder Thomas Huber machten sich als die „Huberbuam“ einen Namen als Extremkletterer. Zahlreiche Erstbegehungen weltweit gehen auf ihr Konto – sie prägten vor allem das Klettern in seiner reinsten Form: ohne Seil, ohne Gurt, ohne Sicherung (Free Solo). Trotz seiner waghalsigen Expeditionen litt Alexander Huber (52) an einer Angststörung. Im Interview erzählt er, wie er sie überwunden hat.

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