Bei Daimler kann man aufatmen – zunächst. Foto: Imago/Arnulf Hettrich

Die EU-Kommission hat einen Großteil der Vorwürfe gegen die Autokonzerne fallen gelassen. Doch die Zukunft könnte für Daimler, VW und Co. dennoch ungemütlich werden, befürchtet Markus Grabitz.

Brüssel - Vor vier Jahren schien es, als würde die deutsche Automobilwirtschaft im Sumpf von EU-Kartellvorwürfen untergehen. Der zweite große Skandal nach der Schummelsoftware bei Dieselautos drohte. Von dem angeblichen Autokartell, das zulasten von Umwelt und Verbrauchern Standards unterläuft, ist jetzt, da der Fall abgeschlossen ist, aber nicht mehr so viel übrig geblieben.

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