Immer häufiger legen junge Menschen ihr Geld in börsengehandelten Indizes an. Foto: imago//Sascha Steinach

Die junge Generation entdeckt mitten in der Corona-Pandemie die Vorzüge der Börse. Das scheint paradox, ist aber nur folgerichtig, meint Veronika Kanzler.

Stuttgart - In der Corona-Pandemie sind die Kurse an der Börse eingebrochen, und zwar schneller als jemals zuvor. Innerhalb von zwei Wochen stürzten die Börsenindizes überall auf der Welt um 35 bis 40 Prozent ab. Und die Deutschen? Sie wurden ihrem Ruf als zögerliche, ja geradezu pessimistische Anleger nicht gerecht. Vielmehr ist das Gegenteil eingetreten. Inmitten der Pandemie haben viele ihre Scheu vor der Börse abgelegt und vor allem börsengehandelte Fonds, sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs), als Anlageform gekauft. Der Einstieg ist clever gewählt: Nach einem Börsencrash sind Wertpapiere günstig; in solchen Zeiten bekommen Anleger für dieselbe Menge Geld mehr Anteile. Aber auch die Anlageform ist klug: ETFs sind günstig in der Verwaltung, breit gestreut, und Sparpläne darauf sind bereits ab 25 Euro zu haben.

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