Viele Bürger sind bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden. Trotzdem warten viele Kranke vergebens auf die lebensrettende Spende. Foto: imago/Rolf Poss

Es gibt zu wenig Organspenden. Der Bundestag müsste die Kliniken zu mehr Engagement anhalten, meint unser Parlamentskorrespondent Berhard Walker

Viele warten auf eine lebensrettende Organspende, deshalb ist es so bitter, dass der Bundestag legt seit Jahren zu wenig Aufmerksamkeit auf das eigentliche Problem. Erst verpflichteten die Abgeordneten die Krankenkassen, ihre Mitglieder über Organspende zu informieren. Dann beschlossen sie, ein Onlineregister einzuführen und die Bürger bei Behördengängen über das Thema aufzuklären. Das war nicht verkehrt, nur gibt es das Register bis heute nicht. Wie fast überall bei der Digitalisierung in Deutschland stockt es auch an dieser Stelle.

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