Strukturwandel, Corona-Krise, verunsicherte Beschäftigte: Die Zeiten sind nicht gut für die IG Metall. Foto: dpa/Marijan Murat

Wirtschaftskrise und Pandemie setzen die IG Metall in der bevorstehenden Tarifrunde mächtig unter Druck: Deswegen strebt sie diesmal noch in der Friedenspflicht einen Kompromiss an.

Stuttgart - Kurz vor Beginn der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie sieht sich die IG Metall stark in die Defensive gedrückt. Es gebe nicht wenige Unternehmen, die derzeit „ihre Chance wittern, der aufmüpfigen IG Metall ihre Grenzen aufzuzeigen“, sagte der Bezirksleiter Roman Zitzelsberger auf der ersten digitalen Bezirkskonferenz. Er rief die Gewerkschaftsmitglieder zum Kampf um die bisherigen Errungenschaften auf.

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